Sunday, 16. october 2011
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18:25
Locomotive Cemetery:
Standort:
Land: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Bericht:
Heute hatte ich das Glück bei meiner Urbex Tour auf einige Ausgemusterte Lokomotiven der Österreichsichen Bundes Bahnen zu stoßen die ich natürlich auch gleich festhalten musste ;-) Lt. der Info
dich ich bekommen habe werden die Lokomotiven dort zwischengelagert bevor diese in de Voest Alpine kommen wo die Lokomotiven das Endgültig verschrottet und eingeschmolzen werden.
Hier könnt Ihr euch die ganzen Bildern ansehen: http://www.flickr.com/photos/67037440@N02/sets/72157627782595271/show/
Greetz
von urbexer
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Saturday, 15. october 2011
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17:54
Geschichte:
Das Stollensystem wurde als öffentlicher Luftschutzstollen (WK II) in den Felsen getrieben. Es besteht grob aus zwei nebeneinander liegenden und parallel zur Felswand verlaufenden Stollen,
die durch kurze Durchbrüche miteinander verbunden sind. An den Wänden befinden sich noch die Auflagen für Sitzbänke. Weiterhin finden sich noch Reste der elektrischen Anlagen und der Lüftung. Es
gab mehrere Ziegelmauern mit Türen (letztere nicht mehr vorhanden) und zwei Zugänge (einer davon mittlerweile verschüttet).
Lage:
Stadt: Wien
Land: Österreich
Bericht unseres Besuchs:
Versteckt im Wald neben einer steilen Felsenwand fanden wir den (aufgebrochenen) Eingang zu dem Luftschutzstollen. Wie man gleich auf den ersten Metern erkennen konnte, wurde dieser Stollen
bereits schon öfter für diverse (nicht ganz legalen) Festivitäten genützt, auch diverse rechtsradikale Wandbeschmierungen sind uns aufgefallen. Der zweite Zugang ist - wie bereis oben erwähnt -
verschüttet, es gibt nur wenig, was an den WK II erinnert. Anzeichen für Obdachlosennächtigungen sind uns keine Aufgefallen, was mich irgendwie überrascht hat, da die Gegebenheiten nahezu perfekt
sind. Nach gut 30 Minuten und einige Fotosessions haben wir dann den Stollen wieder verlassen.
Die Fotos sind wie üblich hier zu sehen!
Greetz, SIR CHRISTIAN MIND (again with Guestexplorer "Lord of War")
von Sir Christian Mind
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veröffentlicht in: urbex
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Sunday, 9. october 2011
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/2011
22:55
The forgotten farmer house:
Geschichte:
Dieses im 18 Jahrhundert gebaute Bauernhaus steht nahe der deutsch/österreichsichen Grenze bei Passau. Durch die leider immer größere Abwanderung der Landwirtschaft in dieser Region findet
man dort noch einige weitere dieser verlassenen Gebäude.
Lage:
Land: Österreich
Region: Oberösterreich
Stadt: nähe Suben
Bericht:
Leider konnte ich das Gebäude nur von außen Dokumentieren, da ich alleine Unterwegs war und dieses schon einen sehr baufälligen Eindruck machte. Ich hoffe in nächster Zeit noch einmal in
diese Gegend mit Begleitung zu kommen. Dann gibt es auch Aufnahmen von innen.
Gruß
von urbexer
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veröffentlicht in: urbex
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Saturday, 8. october 2011
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18:00
Geschichte:
1912/13: dieses Gebäude wird als Volksschule als freistehender Ziegelbau errichtet
1989-2006: diverse gemeinnützige Organisationen sind in dem Gebäude beherrbergt
1989-2002: das Gebäude wird für Ausaufnahmen für MA2412 genützt
seit 01.01.2007: das Gebäude steht leer
02. bis 12.10.2010: erste großangelegte Hausbesetzung
29. bis 31.07.2011: vorerst letzte Hausbesetzung
August 2011: es wurden Bauarbeiten ausgeschrieben
Lage:
Land: Österreich
Stadt: Wien
Bericht:
Leider könnten wir das Gebäude nur von außen begutachten, da auf Grund der letzten Hausbesetzung sämtliche Zugänge und Fenster im Erdgeschoss verbarrikadiert ... Wir bleiben aber dran, sollte der
Umbau nicht wie versprochen durchgeführt werden und das Haus wieder mal besetzt wird ;)
Grüße
SIR CHRISTIAN MIND (with Guestexplorer "Lord of War")
Alle Fotos findet ihr wieder hier
von Sir Christian Mind
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veröffentlicht in: urbex
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Monday, 19. september 2011
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/2011
22:12

Geschichte:
Erste Hinweise auf das Lager im unberührten Waldgelände
liegen für den 27. Dezember 1944 vor; damals waren rund 400 Häftlinge beim Aufbau des Außenlagers beschäftigt. Diese Häftlinge waren zunächst in einem ehemaligen Schulgebäude in der Ortschaft
Gunskirchen untergebracht. Eine umstrittene Angabe bezeichnet den 12. März 1945 als Termin der „Einrichtung des Lagers“ im Wald.[3]Dieses Lager wurde zum Auffanglager für ungarische Häftlinge, die zuvor beim Bau eines Südostwalles an der Grenze zu Ungarn eingesetzt waren, nach Mauthausen „evakuiert“ wurden und dort notdürftig in Zelten untergekommen
waren.
In drei Gruppen verließen diese Häftlinge - darunter auch Frauen
und Kinder - das Hauptlager zwischen dem 16. und 28. April 1945. Für die geschwächten Häftlinge wurden diese Fußmärsche zuTodesmärschen. Zahlreiche Menschen starben unterwegs oder wurden von den
Wachmannschaften erschossen. Die provisorischen Baracken waren bald völlig überfüllt. In den letzten Tagen vor der Befreiung brach die Versorgung zusammen; täglich verstarben im Lager 150
Menschen. Die Toten wurden in Massengräbern verscharrt, einige blieben im Lager liegen.
Quelle: Wikipedia
Lage:
Land: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Region: Wels Umfeld
Bericht:
Bei meiner Radtour durch das Waldgelände konnte ich leider keine Anzeichen mehr auf das alte Lager finden. Nur ein kleines Denkmal am Waldrand errinert noch was hier einst geschehen ist.
Teilweise kann man sich aber Augrund der "Waldlichtungen" die viel jüngere Bäume haben als der rest des Waldes ca Vorstellen wo das Lager gestanden ist.
greetz
Paul Johansen
von urbexer
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veröffentlicht in: urbex
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